Bremer Schüler/innen lernen das FabLab kennen

Am 26. November hieß das FabLab die Klasse 8d der Oberschule am Leibnizplatz willkommen. Im Kunstunterricht von Nora Elbrechtz hatten die Schüler/innen Entwürfe vorbereitet, die sie dann im FabLab mit Lasercutter und Schneideplotter realisieren konnten. Innerhalb eines Vormittages bekamen sie einen Einblick, wie sie ihre handgezeichneten Entwürfe digitalisieren können, um sie dann mit den Maschinen anzufertigen.
Der Fantasie der Schüler/innen waren keine Grenzen gesetzt und so kamen sie mit vielen verschiedenen Ideen, angefangen bei Bananen und Comic-Figuren, Schriftzügen und Mannschaftslogos, die aus farbigem Acryl geschnitten wurden, bis hin zu komplexen, mehrfarbigen Entwürfen, die als Aufkleber mit dem Schneideplotter geschnitten wurden.

Auch wenn die Zeit zu knapp war, um selbst Entwürfe am 3D-Drucker zu realisieren, so konnten die Schüler/innen doch den Drucker in Aktion dabei beobachten, wie er ihnen ein dreidimensionales Klassenschild ausdruckte.

Dieser Workshop gehört zu einer Veranstaltungsreihe, die von der SWB-Bildungsintiative finanziert wird.

swb-Bildungsinitiative

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3D-Workshop mit dem Schulzentrum Utbremen

Am 3. und 6. Juni werden zwei Gruppen von Schülerinnen und Schülern des Schulzentrums Utbremen in einem jeweils vierstündigen Workshop im Fablab Bremen lernen, wie sie selbst mit einfachen Mitteln ihre eigenen dreidimensionalen Modelle entwerfen können, um sie dann später mit einem 3D-Drucker ausdrucken zu können.

Diese Veranstaltung wird durch die freundliche Unterstützung der swb-Bildungsinitiative ermöglicht.

Fablab-Workshop für Berufsschülerinnen und -schüler der Wilhelm-Wagenfeld-Schule

Heute haben Schülerinnen und Schüler, die eine Berufsausbildung im Bereich Medientechnologie Druck absolvieren, bei uns Fablab-Technologien kennengelernt. In einem fünfstündigen Workshop, der zudem Teil des Projektes EduFab der Arbeitsgruppe dimeb war, wurden die Teilnehmenden in die Benutzung von 3D-Drucker, Laser-Cutter und Vinyl-Plotter eingeführt und haben selbst kleine Weihnachtsgeschenke hergestellt.

Im FabLab konnten sie ihre gestalterischen Fähigkeiten anwenden und kreativ ihre eigenen Ideen umsetzen. Dabei haben sie ihre Projekte am Computer modelliert und anschließend mit den o.g. Maschinen ausgedruckt bzw. geschnitten. Die dafür nötigen Kenntnisse haben sich nach dem Prinzip des Learning-by-Doing mit Unterstützung unserer Workshop Coaches selber angeeignet.

 Der Workshop wurde durch die freundliche Unterstützung der swb-Bildungsinitiative ermöglicht.

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Schüler-Workshop „Smart Objects – Objekte zum Leben erwecken“

Heute

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waren Schülerinnen und Schülern vom Schulzentrum an der Ronzelenstraße bei uns im FabLab und haben Gegenstände mit FabLab-Technologien und Mikroelektronik erstellt und zum Leben erweckt.

Der heutige Alltag ist zunehmend durch intelligente computerisierte Objekte durchdrungen. Wir verstehen sie nicht oder nehmen sie nicht einmal wahr. Um mit ihnen aber sinnvoll umgehen zu können, muss man ihre Funktion begreifen, möglichst schon als ganz junger Mensch. Denn nur so kann man vom Konsumenten zum Produzenten werden. Vor diesem Hintergrund fand heute der durch die swb-Bildungsintivative geförderte Workshop „Smart Objects – Objekte zum Leben erwecken“ für Schülerinnen und Schüler des Schulzentrums an der Ronzelenstraße statt. Dabei tauchten sie in die Welt der Mikro-Controller ein, erkundeten deren Grundlagen und wendeten das Gelernte auch gleich an. Der Workshop wurde von der Arbeitsgruppe Digitale Medien in der Bildung der Universität Bremen und dem Verein FabLab organisiert. Veranstaltungsort war das FabLab oder genauer das „fabrication laboratory“ im Uni-Gebäude GW 2 (Raum A 4100).

Im Workshop lernten die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Mikro-Controllern (ARDUINO), Aktuatoren und Sensoren kennen. Sie konzipierten und gestalteten in Kleingruppen intelligente Artefakte und programmierten deren Verhalten. Dabei setzten sie neueste digitale Fertigungstechnologien ein. Dadurch haten sie die Möglichkeit, die mit diesen Technologien hergestellten Objekte kreativ weiter zu entwickeln. Die Schüler nahmen so eine andere Perspektive gegenüber technologisierten Objekten des Alltags ein und wurden zum kritischen Hinterfragen und Reflektieren des eigenen Nutzungsverhaltens angeregt. Der Workshop wurde in Kooperation mit Lehrkräften durchgeführt und auf Schultauglichkeit und Nachhaltigkeit evaluiert. Die Ergebnisse des Workshops werden am 5. Dezember um 14 Uhr im FabLab an der Universität Bremen öffentlich präsentiert.

Weitere Infos: http://www.radiobremen.de/wissen/themen/unifablab-schueler100.html

Der Workshop wurde durch die freundliche Unterstützung der swb-Bildungsinitiative ermöglicht.

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