Ausstellung zum Wissenschaftsjahr mit Bremer Makings

Im Haus der Wissenschaft wird heute um 17:30 Uhr die Ausstellung „Mensch, wie geht’s?! Die digitale Gesellschaft“ eröffnet. Sie findet in Anlehnung zum Wissenschaftsjahr 2014 statt, das unter dem Motto „Die digitale Gesellschaft“ steht.

Zu sehen sind unter anderem Exponate, die im FabLab entstanden sind. Darüber freuen wir uns!
Die Ausstellung ist noch bis zum 17.01.2015 zu sehen, ein Besuch lohnt sich. Mehr Informationen gibt es hier.

Zu Gast beim i2b meet-up

Das FabLab Bremen hat sich am 08.07. beim i2b meet-up präsentiert. Das Thema des Abends war „3D-Druck und die Zukunft der individuellen Produktion“ und wir sprachen mit drei anderen vortragenden Unternehmen bzw. Organisationen über Technik und Potential von 3D-Druck. Das Thema hat viel Aufmerksamkeit erzeugt, waren geschätzt 200 Gäste da und informierten sich. Dabei hatten wir einen unserer Ultimaker 2, der fleißig i2b-Kravattennadeln gedruckt hat.

Eine Meldung zu Ablauf und Gästen findet sich im Web-Archiv bei i2b.

Hier noch ein Foto von der schönen, noch unbevölkerten, Bühne beim Gastgeber BEGO Medical GmbH unmittelbar vor Beginn:

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Vielen Dank für die Einladung, es war ein spannender Abend.

Fablearn Europe

Mit der AG dimeb – Digitale Medien in der Bildung an der Universität Bremen und internationalen Partnern ist das FabLab Bremen an der Organisation der Fablearn Europe 2014 in Aarhus beteiligt. Wir freuen uns auf einen spannenden Tag, jeder ist willkommen, neueste Projekte und Vorhaben im Bereich Digital Fabrication in Education einzureichen.  Hier der Call:

===========FABLEARN EUROPE========
KEY CHALLENGES IN DIGITAL FABRICATION FOR 21ST CENTURY EDUCATION CONFERENCE
design – build – make – learn
June 16, 2014
Aarhus University, Denmark
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Submissions website: https://www.easychair.org/conferences/?conf=fablearn14
Conference website: www.fablearn.eu
Facebook: facebook.com/groups/fablearnEurope

Call for Submissions

FabLearn Europe invites submissions for the first joint FabLearn conference in Europe to be held on June 16, 2014 at Aarhus University. The one-day conference organized jointly by Stanford University, Bremen University and Aarhus University brings together international researchers, educators, designers, and makers to discuss and explore digital fabrication in education, making, and hands-on learning for the 21st Century. FabLearn Europe is a spinoff of the global FabLearn conference, and builds on the strong and dedicated community that has developed around the event for the past three years at Stanford University.

We are seeking submissions for short papers, workshops and demos in the areas of new emerging technologies for digital fabrication, innovative ways of education, theoretical reflections, methods and techniques, to discuss and showcase best-practice and innovative ideas in research and education with digital fabrication.

We are inviting contributions in the following areas:

·      Explorations and evaluations of digital fabrication in schools such as best practice, case studies,
·      New methods for digital fabrication that have been tested in educational contexts
·      Theoretical concerns concerning digital technologies, education or fabrication.
·      Emerging technologies for digital fabrication
·      Design thinking, innovation or entrepreneurship in education

FabLearn Europe will initiate a special issue on Digital fabrication in Elsevier International Journal of Child-Computer Interaction.

Deadlines

Submissions are due 30 April, 2014 by 11:59pm (CET).

 

Types of Submissions

SHORT PAPERS (position statements)

For experienced and younger researchers to present current and future projects in the realm of digital fabrication and “making” in educational settings. Authors are encouraged to demonstrate original research results and work in progress that show the latest innovative ideas. The paper must cite relevant published work, indicate novel approaches, and stress the importance of the submission to the digital fabrication/makers/hands-on learning communities. At the conference, authors of accepted short papers will give Pecha Kucha presentations (20 slides x 20 sec.) of their work. They will also have the optional opportunity to present posters to speak with attendees about their work.

Submission Format

Page limit: 4 pages.
Format: SIGCHI Extended Abstracts Word Template

 

WORKSHOPS

For educators and designers to lead a 2hour workshop for conference participants demonstrating best-practice of innovative digital fabrication and/or hands-on learning activities used in classrooms, museums, and any other type of learning space. All workshops are repeated in two rounds; morning and afternoon.

Submission Format

Page limit: 2-3 pages (including 3 pictures).
Format: SIGCHI Extended Abstracts Word Template

1. Title and abstract
2. A description of the focus, scope and format of the workshop, who is expected to participate, main topics and expected workshop outcomes.
3. An explanation of the importance of your submission to the digital fabrication/makers/hands-on learning communities.
4. Logistical details: maximum number of participants and all your technology/space needs.

 

DEMOS

For developers and educators to showcase new digital fabrication tools, hands-on learning platforms, construction kits applicable to education, and student projects. At the conference, authors and presenters of demos will showcase their product or projects. Your submission should contain a detailed description of the product or project being demonstrated, an explanation of its importance to the digital fabrication/makers/hands-on learning communities, and any power or space needs.

 

Submission Format

Page limit: 2-3 pages (including 3 pictures)
Format: SIGCHI Extended Abstracts Word Template

 

Submissions website: https://www.easychair.org/conferences/?conf=fablearn14
Conference website: www.fablearn.eu
Facebook: facebook.com/groups/fablearnEurope

Spaß auf der Passion

Coole Atmosphäre, coole Leute und jede Menge Spaß:
Das war die Passion Sports Convention 2014.

Uns hat es gefallen! Vielen Dank für das rege Interesse!

Und wozu man so ein Produkt aus dem Vinyl-Cutter noch gebrauchen kann, seht ihr hier:

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fab*education: Symposium zum Thema FabLab & Bildung vom 15.-17.06.2012

Mit einer Idee kommen – mit einem Produkt gehen

Schon vor der offiziellen Vereinsgründung von FabLab Bremen e.V. gab es in Bremen außerordentliche Aktivitäten im Bereich FabLab.

So wurde im Juni 2012 die fab*education, ein Symposium zum Thema FabLab und Bildung, in Bremen veranstaltet.

 

Erste Maschinen, Materialien und Software standen an der Universität Bremen zur Verfügung, um zu zeigen, wie jeder Projekte in die Hand nehmen und Unikate realisieren kann. Im Mittelpunkt stand dabei ein internationales Symposium, auf dem die Möglichkeiten digitaler Fabrikation diskutiert wurden. Zudem gab es eine Ausstellung mit kreierten Objekten und Produkten sowie Workshops für Kinder und Jugendliche.

Ein vielversprechender Ansatz, um junge Menschen auf kreative Weise an neue Technologien heranzuführen, ist das am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA entwickelte Werkstattkonzept der öffentlich zugänglichen Fabrication Laboratories, kurz FabLabs. Das Konzept: Du kommst mit einer Idee und gehst mit einem Produkt. Möglich wird dies durch einen Maschinenpark digitaler Fabrikationsmaschinen. Ob einfache, dreidimensionale Objekte oder hochkomplexe, interaktiv steuerbare Produkte: Kinder und Jugendliche sowie Profis aus verschiedenen Berufsgruppen können am Computer individuelle Projektentwürfe generieren und daraus reale Gegenstände jeglicher Art fertigen.

FabLabs gibt es bereits als dauerhafte Einrichtungen in Städten wie Aachen, München oder Groningen. „Das ist auch unser Ziel für Bremen“, sagt Mitorganisator Karsten Joost vom FabLab Projekt Bremen. So fanden sich mit dem Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen, dem Verein Rapid Prototyping Zentrum, der Architektenkammer, der Wirtschaftsförderung Bremen im Rahmen des Projektes Creative City Challenge und Unternehmen, wie Elko oder die BEGO Bremer Goldschlägerei, zahlreiche Partner zusammen, um in der Zeit vom 15. bis 17. Juni 2012 zunächst ein kleines temporäres FabLab im Innenhof des TAB-Gebäudes der Universität Bremen, Am Fallturm 1, einzurichten.

Der einfache Zugang zu Hard- und Software im FabLab schafft die Voraussetzung, Bildung für alle und insbesondere auch für junge Menschen, im Bereich schulischen und außerschulischen Lernens, zu ermöglichen. „Genau aus diesem Grund braucht Bremen ein dauerhaftes FabLab. An diesem Ort können Schüler und Auszubildende sich auf praktische Weise den Themen Technik und Kreativität nähern: selber machen als Alternative zum passiven Konsumieren oder als passende Ergänzung zum herkömmlichen Unterricht“, sagt die TZI-Professorin und Konrektorin für Lehre und Studium Heidi Schelhowe. So entwickeln Schüler und Auszubildende ein Objekt eigenständig und erwerben dabei technische Kompetenzen und Interessen, die sie als Fachkräfte von morgen dringend benötigen und die bei vielen Unternehmen gefragt sind. Gerade in den MINT-Fächern gibt es aktuell ein großes Nachwuchsproblem.